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Ich Falle, nach zerplatzen der Blase.

Sehe dein Gesicht, vor meinem Geistigen Auge.

Es regnet rote Farbe.

Wo sie den Boden berührt, wachsen weiße Rosen.

Ich pralle, auf den Boden, nach fallen in die Unendlichkeit.

Ein weißes Meer bedeckt die Mauern.

Ich reiche dir die Hand,  doch du bewegst dich nicht.

Der Wind spielt mit deinem Haar.

Dein Blick ist voller schmerzt, trotz deines Lächelns.

So stehe ich, im Meer aus weißen Rosen, um deine Schönheit zu bewundern.

Deine Maske ist nicht Schön.

Um dir alle Tränen weg zu wischen.

Ich will dein Gesicht sehen.

 

Will ganz dein sein.

Du muss es nur sagen.

Ich bin eine Marionette.

In einem falschen spiel, dass keiner gewinnt.

Will dein Gesicht berühren.

Du sollst nur fragen.

Ich verstehe die Geschichte nicht.

Keiner hat Kontrolle, über das Schicksal.

Das Fremde

Es gibt kein Halten mehr.

Ich laufe.

Ich laufe und laufe.

Bis ich den Horizont berühren kann.

Es gibt kein Zurück mehr.

Ich falle.

Ich falle und falle.

Bis ich den Boden spüren kann.

Keiner kann mich stoppen.

Keiner kann mich sehen.

Keiner kann mich hören.

Ich fliege davon.

Ich schwebe.

Ich falle.

Mein Freund der Baum.

Mein Freund der Mensch.

Ich habe keine Freunde.

Ich habe nur Familie.

Keiner kennt meinen Namen.

Was der Bauer nicht kennt, dass frisst er leichter.